Aaaaaloooohaaaaa.......

Endlich wieder mal ein paradiesisches Reisetraumziel. Also bitte, wer will den nicht mal nach Hawaii? Ich wollte da auch immer schon mal hin. Keine Frage, Hawaii hat unglaublich viel mehr zu biten als Waikiki und Hula Hula Klänge am Meer.

Aber fangen wir mal ganz von vorne an. Wir flogen mit der United von Frankfurt nach San Francisco in lockeren elf ein halb Stunden. Die Einreise in die USA verlief wirklich problemlos und so konnten wir mit dem Taxi schnell ins Fairmont Hotel starten. Im noblem Fairmont Hotel angekommen bezwogen wir eine Ecksuite mit einem supertollen Ausblick auf San Francisco. Das Hotel ist bekannt aus der damaligen TV-Serie "Hotel" und es war eines der ersten Hotels in San Francisco. Da ich nun schon zum drittenmal in dieser schönen Stadt war übernachteten wir hier auch nur 2 Nächte und an den 2 Tagen bekommt man auch schnell die ganzen Highlights der Stadt zu sehen. Natürlich kann man sich, wie auch in andern Städten locker mehrere Tage aufhalten und sehr viel besuchen. Wir hatten wirklich großes Glück mit dem Wetter, es war sonnig und etwas kühl, für den April war prima. Gerade das Bummeln am Fisherman´s Wharf bis hin zur Golden Gate Bridge ist doch sehr schön. Dort unten am Meer kann man schon locker einen Tag verbringen. Wir unternahmen noch eine deutschsprachige Busrundfahrt, auf der man wie überall in den Städten, immer an den Haltepunkten aus oder einsteigen kann, wie man halt möchte. Eine sehr praktische Sache diese Busse. Nun ja, aber war Frisco nicht unser Hauptreiseziel. Wir konnten es kaum erwarten endlich nach Hawaii weiter zufliegen.


Nach nur 5 Flugstunden vom amerikanischen Festland erreichen wir Honolulu auf der Insel Ohau. Das Flughafengebäude ist komplett offen, kaum Fenster und Türen. Beim Aussteigen aus dem Flugzeug schlägt uns schon eine angenehm seidig warme Luft endgegen. Es duftet überall herrlich nach Blumen. Als ich mit dem ersten Aloha empfangen werden, muss ich doch erstmal lachen. Hier sagt wirklich jeder Aloha, so wie bei uns jeder Hallo sagt. Sehr witzig. Von der Autovermietung Avis übernahmen wir einen sehr schönen neuen Geländewagen und fuhren in unser gebuchtes Hotel das Kahala Resort. Das Hotel liegt etwa 15 Autominuten ausserhalb von Waikiki, was mir ganz recht war. Waikiki Beach ist doch sehr voll, eng und überlaufen, halt städtisch und hat nichts mit Südseeparadies zu tun. Deshalb war es um so erfreulicher in  einem wirklichen Top Traumhotel zu wohnen. Es war das beste Hotel, was wir auf der gesamten Reise gebucht hatten. Ein echter Traum, es ließ wirklich keine Wünsche offen. Ausgezeichnete Küche, klasse Zimmer, super freundlicher Service. Es überraschte uns nicht, das sehr viele VIP´s und Star´s in diesem Hotel bereits ihren Urlaub verbracht haben. Eine kleine/große Bildergalerie im Hotel zeigte mir sehr viele bekannte Persönlichkeiten.

Die Insel Ohau, hat ausser Waikiki noch viel mehr zu bieten. Das Surferparadies liegt hier an der Nordküste. Auf der Fahrt dorthin mache ich einen kleinen Stop bei der Dole Ananas Farm. Hier gibt es fast alles was mit Ananas zu tun hat. Die Ami´s haben echt manchmal einen kleinen Weck. So schrille und bunte, aussergewöhnliche Sachen an Souvenirs gibt es nur in den USA. Die Farm hat sich gelohnt, ich fand es sehr interessant das es soo viele Sorten Ananas gibt und was sich alles daraus herstellen lässt. Weiter ging´s nun endlich in Richtung Norden. Der schönste Strand war mit Abstand der Sunset Beach. Wellen gab´s und Wellenreiter auch. Es sah alles aus wie im Fernsehn. Zurück fuhren wir an der Küste, vorbei an der Turtle Bay (Schildkröten Bucht) und an der Hanauma Bay.Die Hanauma Bay ist ein geschützter Unterwasserpark, ideal eht vor allem Schnorcheln zwischen bunten tropischen Fischen.

Am nächsten Tag besuchte ich Pearl Harbor, das heute fast gänzlich militärisches Sperrgebiet ist. Der Name Pearl Harbor steht vor allem für den Angriff der Japaner am 7. Dezember 1941. Im Besucherzentrum der Gedenkstätte für die Opfer von Pearl Harbor kann man zunächst in den Austellungsräumen über den Angriff informieren. Danach geht es mit einem Marineboot hinaus in die Hafenbucht zum gesunkenen Denkmal der MSS Arizona. Ein weißer anmuntender Bau über dem Wrack lässt die Umrisse des Schiffes erkennen. Hier wird das ganze Ausmaß des zweiten Weltkrieges wirklich sehr deutlich. Nach dem doch traurigen Vormittag, das Kontrastprogramm, Waikiki Beach. Hier in der Stadt geht es für hawaiianische Verhältnisse doch hektisch zu, es ist städtisch, laut und viele Menschen sind auf der Shopping und Hotelmeile unterwegs. Ein Hochhaushotel folgt dem nächsten. Hier spürt man nichts von dem Südseeflair. Ich nehme mein Mittagessen am Waikiki Beach ein, mit Blick auf´s Meer und vielen Menschen am Strand. Als ich am Spätennachmittag in meinem ruhigen Hotel an kam war ich doch sehr froh, das ich dieses Hotel gewählt hatte.

Schon am nächsten Tag heißt es Abschied nehmen von Ohau, man könnte noch locker hier eine ganze Woche auf der Insel bleiben und sich das ein oder andere anzuschauen. Ich fliege nun mit der Hawaiian Airlines geht es in lockeren 40 Minuten nach Maui. Die Flugzeuge verkehren täglich mehrmals zwischen den einzelnen Inseln hin und her, es ist wie Busfahren. In Maui angekommen geht es doch bedeutend ruhiger zu als auf dem großen Lächeln Flughafen Honululu. Nachdem ich wieder einen schönen Mietwagen, schnell und reibungslos bekommen habe geht´s los in Richtung Hotel nach Weilea. Im Fairmont Hotel angekommen, beziehe ich ein Zimmer mit Meerblick. Klasse! So schön kann doch Urlaub sein. Mein Zimmer ist kein Zimmer sondern schon eine Wohnung! Den Nachmittag verbrachten ich mal mit etwas chillen am schönen Strand und machte noch eine kleine Wanderung am Strand entlang.

Am nächsten Morgen ging es sehr früh los. Hoch auf den Vulkan Haleakala auf gut 3000 Meter. Man sollte sich locker 2,5 Stunden Autofahrt für die 60 km geschlänglter Straße den Berg hinauf einplanen. Es geht immer hin und her, da braucht man schonmal leicht eine Pause. Aber die schönen Ausblicke die man auf der Fahrt hat, laden zum verweilen ein. Immer mal wieder kommen uns Fahrradfahrer entgegen. Es gibt ein Downhill Fahrradprogramm, in der light Version. Lächeln Man lässt sich früh morgens, mit dem Bus zum Sonnenaufgang hinauf fahren und fährt dannach mit dem Rad hinunter. Super tolle Sache, das würde ich das nächstemal gerne auch tun. Sehr spannend ist es dann, wenn man durch eine Wolkendecke fährt. Ich hielt es anfangs für Nebel, aber später weiter oben, wird die Sicht frei und man hat einen phantatischen Ausblick über den Wolken. Oben am Gipfel hat man einen super Blick auf den Vulkankrater mit 11 km Länge und 1000 Meter Tiefe ist er einer ger größten Krater der Welt. Im Krater selbst erwaret eine gespenstige stille Mondlandschaft aus vielfarbiger Aschekegel und kleine erkalter Lavastörme in allen Rot-, Grau- und Braunschattierungen. Ein tolles Farbenspiel mit Sonne und Wolken. Bergab sollte man sich noch ein Mittagessen in der Kula Lodge einplanen. Orginal amerikanisches Essen, mit einer klasse Steinofen Pizza und Ananassekt. Lachanfall

Am nächsten Vormittag fuhren ich zum Flughafen Kahului zurück um von dort aus einen Hubschrauber Rundflug zu starten. Wir flogen na der Küste in Richtung Hana endlang, wo es viele superschöne Wasserfälle zu sehen gibt. Aus der Vogelperspektive nochmal viel schöner anzusehen, gleich so viele auf einmal. Dann ging es über den Vulkankrater und wieder zurück zum Landeplatz. Hubschrauber fliegen ist so geil, das ich am liebsten nur gerne so fliegen würde. Den Nachmittag verbrachte ich unter halb von Makena am Big Beach. Es kamen so hohe Wellen, das ein schwimmen unmöglich war. Aber trotzdem toll, einfach mal am Strand zu liegen und den ein oder andern Wagemutigen zu zuschauen.

Schon war wieder Abschied von Maui angesagt, morgens ging der Flieger von Maui nach Big Island. Gerne wäre ich noch ein paar Tage länger geblieben, aber ich denke mal das trifft doch wohl für jede Insel zu. In Hilo gelandet übernahm ich mal wie immer einen schicken Jeep. Nach gut 30 Meilen habe ich dann Volcano Village nahe dem gleich namigen Nationalpark erreicht. Es war nur am regnen bei der Fahrt und Ankunft im dem kleinen Ort. Kein Wunder warum hier so viel Regenwald gibt! Wie es der Name ja auch schon sagt Regen und Wald. Ja, es war zwar warm, trotz dieser Höhe, aber halt auch nass. Nachmittags hörte es dann auf zu regnen. Ich besuchte erstmal das Kernstück es National Parkes, das Besucherzentrum am Parkeingang und das Jagger Museum am KIlauea Krater. Nirgendwo sonst auf der Welt kann so gut und so sicher vulkanische Aktivitäten beoachten wie hier. Überall dampft und brodelt es. Wir verbrachten den ganzen nächsten Tag in dem 92 km² großen Park. Es gibt so viel anzuschauen, erkunden und auch zu erfahren, daß ich restlos begeistert war von soviel Natur. Man sollte vielleicht doch noch erwähnen das die Vulkane sehr hoch sind. der Mauna Kea z.b. hat eine Höhe von 4.205 Metern, wenn man von der 'Basis der Berge ausgeht, dem hier 5.500 m Meerestiefe, so darf man den Mauna Kea mit einer Gesamthöhe von 9700 m sogar als höchster Berg der Welt gelten.

Schon wieder einen Tag später fuhr ich zurück nach Hilo um von da nochmal einen Hubschrauber Rundflug zu starten. :-) Wir flogen Wasserfälle und Macadamia Nuss Farmen, Lavafelder und am beeindruckenden war dieser aktive Krater wo die Lava noch voll am brodeln und blubbbern war. Wir waren völlig aus dem Häuschen, wo sieht man das schon mal? Ich denke, das war einmalig in meinem Leben. Einfach unbeschreiblich toll, schön, super. Der Flug hat sich gelohnt, mehr als das. Von Hilo aus ging´s zuerst mal wieder zurück in Richtung Lodge, am Vulcano Park. Nächsten Tag starteten wir in Richtung Kona, entlang der Küste, vorbei am Pu`uhonau National Park. Dieser N.P. zeigt wie die ersten Siedler hier gelebt haben. Weiter zum Captian Cook´s Monument, wo er an Land gegangen ist. Richtung Kona noch einen Kaffee Stop am berühmten Kona Coffee. An diesem Coffee Shop kann man verschiedene Kaffeesorten in kleinen Bechern kosten. Auf der schönen Veranda mit Kuchen hat man einen traumhaften Blick über das Meer.

In Richtung Kona, auf der Fahrt zum Hotel fuhren wir auf der weltbekannten Ironman Radstrecke entlang. Überall an dem Rand, sind kleine Hügelchen, auf den Minibergen liegen weiße Steine. Selsam dachte ich noch. Was ist das? Aber schnell wird klar, das die Fan´s ihre Favoriten anfeuern, mit den weißen Steine, werden Schriftzüge und alles mögliche in den Sand gelegt. Es ist unglaublich, welchen Einfallsreichtum die Menschen haben. :-) Das geht Kilometer lang so weiter. Im Hotel angekommen genossen wir die letzten zwei Tage am Pool und am Strand. Einfach mal nichts tun und erholen war angesagt, bevor es weiter ging nach New York. Nein, ich will noch nicht nach hause, ich will noch was hier bleiben und ehrlich gesagt, auf N.Y. habe ich gar keine Lust. Diese Hula Hula Feeling hat mich vollkommen erfaßt.

So ging mein traumhafter Hawaii Urlaub leider zu Ende. In lockeren 9,5 Stunden ging es in Richtung New York. Klar. New York, wer will denn nicht mal nach New York. Da ich auf meinen früheren anderen Reisen dort immer nur umgestiegen bin in ein anders Flugzeugen, wurde es nun doch endlich mal Zeit dem Big Apple einen Besuch abzustatten. Dort angekommen, dachte ich mir nur, was hast Du getan! Ich will zurück nach Hawaii! Hier ist es laut, hektisch, schmutzig, halt Megagroßstadt. Das war wohl wirklich ein Kontrastprogramm. Aber gut, zu allem Überfluss regnete es noch wie aus Eimern, was nicht gerade den Empfang in dieser Stadt freundlicher machte. Aber nun gut, jetzt bin ich nun schon mal hier und los geht´s.

Mein Mittagessen nahm ich in der Grand Central Station ein. Die rießige Halle des Bahnhofes ist größer als das Kirchenschiff der Notre Dame in Paris. Viele Kino Filme wurden hier schon gedreht. Auf den Emporen sind verschiedene Restaurants von denen man einen wunderbaren Blick in die Halle hat. Nach der Stärkung ging es weiter zur Fith Avenue, shopping, shopping und noch mals shopping und natürlich auch Menschen, Menschen, Menschen. Ich besuchte das Rockefeller Centre, Tiffanys und vor allem die St. Parick´s Katherale. Ich hatte ein tolles Erlebnis dort gehabt und war hatten die Stahlarbeiter ihren Gedenktag für ihre verstorbenen Kollegen. Der Einzug in die Kirche war ergeifend, weil immer wieder Duddelsackspieler in großen Gruppen mit einzogen. Es war ein toller Klang in der Kirche. Die Katherale wurde von den Iren gebaut und ist die elftgrößte Kirche der Welt. Durch die Zeitumstellung von 6 Stunden war ich am Abend doch schnell müde und hatte für den ersten Tag doch noch viel angeschaut.

Heute hatte ich noch einen vollen Tag zur Verfügung für N.Y. nur was schaut man sich an? und was nicht? Hhm, da fällt die Auswahl nicht gerade leicht. Bei mir auf der Nummer eins meiner Liste stand das Empire State Bulding. 443 Meter bis zur Spitze, 102. Stockwerke, 1931 erbaut in nur 18 Monaten. Also nichts wie rauf, aber bitte schön mit dem Aufzug. Oben angekommen einen gigantischen Blick auf N.Y..Bei der guten Sicht und Sonnenschein hat es sich wirklich gelohnt. Unten wieder heil angekommen gehe ich ein paar Blocks zum Ground Zero. Dort erwartet mich eine Mega Großbaustelle und gleich daneben das WTC Besuchercentrum. Hier wird über den tragischen Einsturz vom 9/11 berichtet. Die Helden von N.Y. sind wirklich die Feuerwehrmänner, sie sind in der Stadt immer allgegenwärtig. Sogar einen Einsatz mit Straßensperrung bekomme ich ungewollt mit. Ihre großen Fahrzeuge sind einfach toll anzuschauen. Eins bleibt hier noch zu erwähnen, gegenüber des ehmaligen WTC steht eine kleine Kirche, die Trinity Church, sie wurde bei dem Einsturz nicht beschädigt. Ein echtes Wunder!

Es treibt mich weiter, zur Wall Street zur Schiffsablegestelle von Ellis Island. Leider schaffe ich es zeitlich nicht mir Ellis Island anzuschauen, aber ich möchte doch schon gerne die Lady Liberty sehen. So fahre ich kostenlos mit der Staten Island Ferry einmal und zurück. Somit bekomme ich große Dame wegstens zu sehen. Ich kaufe mir ein Touri Hop on Hop off Busticket und fahre los. Meine Fahrt mit englischem Guide geht über China Town, Brooklyn Bridge, Little Italy, East Village, United Nations, Rockefeller Center und ausgestiegen bin ich am Central Park. Dort gönne ich mir noch einen ruhigen Spaziergang in dem rießigen Park mitten in N.Y. Sehr schön angelegt alles und sehr sauber! Über all sind Künstler die ihre Werke präsentieren oder sich selbst darstellen. Zurück gehe ich nun über den Broadway zum Times Square und so langsam macht sich die Erschöpfung breit. Also schleppe ich mich zurück ins Hotel vor bei noch an dem Chrysler Bulding, was sich eh direkt neben unserem Hotel befindet. Das Chrysler Häuschen ist ein meiner Favoriten, durch sein Art-Dec-Stil und dem chromgefächerten Dach.

Letzter Tag, den halben Tag verbringe ich doch nochmal auf der Fith Avenue, etwas shoppen kann man doch immer. Alle Namenhaften Modeschöpfer u. die es mal sein wollen gibt es hier. Geschäfte, Geschäfte, Geschäfte. Gerne hätte ich mir doch noch ein paar mehr Sehenswürdigkeiten angeschaut, aber dafür reichte mir einfach die Zeit nicht. Das heißt... ich muß wieder kommen. LächelnZur Mittagszeit geht es mit dem Taxi zum Flughafen. Der Rückflug mit der Lufthansa geht planmäßig und so erreiche ich Deutschland wieder.

SCHADE, schon alles vorbei. Weinen Aber die nächste Reise kommt bestimt


Bewohnte Hotels:


The Fairmont San Francisco                                 http://www.fairmont.com/sanfrancisco

The Kahala Hotel & Resort, Honolulu/Oahu         http://www.kahalaresort.com/
 
The Fairmont Kea Lani, Wailea/Maui                    http://www.fairmont.com/kealani

The Lokahi Lodge, Volcano Village/Big Island      http://www.volcano-hawaii.com/

The Fairmont Orchid, Kohala Coast/Big Island     http://www.fairmont.com/orchid

The New York Hemsley 

Besuchte Hotels:

Sheraton Waikiki, Honululu/Ohau                        www.sheraton-waikiki.com

Turtle Bay Resort, Kahuku/Ohau                         www.turtlebayresort.com